Wann?
–
Was?
–
Wer?
–
Wo?
Museumslabor
Ob in Bad und Küche oder bei Regenwetter: Wassergeräusche umgeben uns unbemerkt und nebenbei. Wenn Du genau hinhörst, erkennst Du feine Unterschiede im Klang. Es tröpfelt, rinnt, rauscht, gluckert und blubbert und manchmal da knistert und knattert es sogar. Das laute Knattern der Wassermühlen soll einmal typisch für Kyritz gewesen sein.
Im Mittelalter haben sich die Leute hier gemeinsam in einer Badeanstalt gewaschen und Neuigkeiten ausgetauscht. Das war in der Nähe vom Marktplatz. Vorher musste das Wasser aus einem Brunnen geholt und in einem Ofen erwärmt werden. Auch damals gab es viele Wassergeräusche. Schul- und Kitakinder aus Kyritz haben sich zusammen mit den Künstlern Daniela Fromberg & Stefan Roigk von geräusch[mu‘si:k] eine Woche lang mit nassen Sounds beschäftigt. Dazu gehörten Wasser - Experimente mit Dingen aus dem Haushalt, wie Trichter, Plastikflaschen, Gießkannen und Kuchenbleche. Die Kinder entwickelten Konstruktionen aus Rohren, Schläuchen und Klebeband, hatten Spaß beim Löcher bohren und Verschütten. Bauen, Ausprobieren, Hinhören – so entstehen neue Klänge. Gemeinsam bilden sie ein Orchester der Wassergeräusche. Die Dirigentin
oder der Komponist bestimmen die Zusammensetzung der Musik.
Förderklausel
regelmäßige Angebote
immer Mittwochs 15 - 17 Uhr im Weltraum
(Perleberger Str. 39a, 16866 Kyritz)
Aktuelles & Vergangenes

Selbstverständnis Museumslabor / Konzept / Jahresthemen, die Haltung, mit der wir uns und den Teilnehmenden begegnen (Rahmen schaffen, aber keine fertigen Vorgaben, machtkritisch, Offenheit Platz zum Atmen lassen, Raum zum Selbstaudruck geben, an Bedarfen orientiert sein, gemeinsam auf der Suche sein)
Selbstverständnis Museumslabor / Konzept / Jahresthemen, die Haltung, mit der wir uns und den Teilnehmenden begegnen (Rahmen schaffen, aber keine fertigen Vorgaben, machtkritisch, Offenheit Platz zum Atmen lassen, Raum zum Selbstaudruck geben, an Bedarfen orientiert sein, gemeinsam auf der Suche sein)
Selbstverständnis Museumslabor / Konzept / Jahresthemen, die Haltung, mit der wir uns und den Teilnehmenden begegnen (Rahmen schaffen, aber keine fertigen Vorgaben, machtkritisch, Offenheit Platz zum Atmen lassen, Raum zum Selbstaudruck geben, an Bedarfen orientiert sein, gemeinsam auf der Suche sein)